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Zuallererst sei die Bibel genannt, das Buch der Bücher, denn sie ist die beste aller Quellen. Wenn wir überhaupt etwas über den lebendigen Gott sagen können, dann nur das, was er selbst von sich offenbart hat, was er von sich zu erkennen gegeben hat. Und davon können nunmal nur die biblischen Autoren schreiben. Gott selbst ist unsichtbar, unveränderlich, wohnt im Verborgenen. Aber er will, dass wir ihn von ganzem Herzen suchen. Er hat sich im Laufe der Geschichte oft zu erkennen gegeben, sich auf verschiedene Weise geoffenbart und durch Engel oder Propheten zu Menschen geredet. Zuletzt durch seinen Sohn und dessen Gesandte (Apostel).
Es gibt die Bibel in vielen guten Übersetzungen. (Ich selbst benutze hauptsächlich die rev. Elberfelder Üs.). Auch manche Übertragung ist hilfreich beim Bibelstudium, allerdings ist dort deutlich mehr Auslegung oder auch Ansicht des Übersetzers eingeflossen. Diese sollten mit Vorsicht und nicht ohne Vergleich mit einer guten Üs. gelesen werden.
Dann gibt es natürlich die Konkordanzen in Buchform oder auch elektronisch. Das ist eine gute Unterstützung, wenn man gezielt nach einzelnen oder auch mehreren biblischen Begriffen sucht. Letzteres ist nur bei elektronischen Versionen möglich, aber wirklich sehr zu empfehlen. Gibt man z.B. bei Bibelserver.com "Christus" und " Gott" ein, oder "Vater" "Sohn" "Geist", erhält man interessante Ergebnisse.
Elektonische Offline-Möglichkeiten gibt es inzwischen weniger, sie werden mangels Nachfrage kaum weiterentwickelt. (myBible, Elbikon, Franklin Bookman u.a.)
Welche Hilfen zum Bibellesen man auch immer verwenden mag, die Bibel als Buchform hat herausragende Vorteile und sollte unbedingt nicht vernachlässigt werden.
Übrigens: Der Herr Jesus warf einigen seiner Zeitgenossen Irrtum vor aus einem einfachen Grund: Weil ihr die Schrift nicht kennt ... (Matth. 22,29)
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Als Hilfe bei der Suche nach Bibelstellen möchte ich hier bibelserver.de sehr empfehlen. Es ist eine Online-Suchmöglichkeit, bei der zahlreiche deutsche und internationale Übersetzungen zur Verfügung stehen.
Die Suche kann nach der direkten Eingabe von Buch, Kapitel und Vers erfolgen, die Suchkriterien werden sehr tolerant behandelt, so kann die Schreibweise z.B. [5mo 6,4] sein, um damit 5. Mose 6,4 aufzurufen.
Mehrere Suchwörter können zugleich eingegeben werden, womit die Treffsicherheit deutlich erhöht wird bzw. auf diese Weise kann auch nach interessanten Konbinationen gesucht werden, z.B. [Gott Christus] oder [wurde Mensch]. Auch Teilworte bringen interessante Ergebnisse wie etwa [tauf] oder [*tauf], letztere Variante bringt im Ergebnis Bibelverse, in denen das Wort getauft, taufte tauften usw. vorkommt.
Es können bis zu vier Übersetzungen zugleich dargestellt werden und weitere Funktionen stehen zur Verfügung. Probieren Sie es einfach aus, die Nutzung ist kostenfrei.
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Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes |
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Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes Die selbst zugefügte Wunde der Christenheit
Autoren: Anthony F. Buzzard / Charles F. Hunting 348 Seiten mit Schriftstellenverzeichnis, 19,50 €
Bestellungen richten Sie bitte an:
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Hier werden die Irrtümer und Widersprüche der Trinitätslehre anhand der Bibel sehr gründlich und ausführlich aufgezeigt.
Das Vorwort von Sidney A. Hatch: Ich konnte Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes - Die selbst zugefügte Wunde der Christenheit nicht lesen, ohne wiederum über die einfache Lehre der Christen (und Juden), dass Gott Einer ist, begeistert zu werden. Wenn in den Gedanken und im Leben eines Menschen noch nizänische Verkrustungen sind, dann sollte dieses Buch sie alle wegfegen. Es ist eine angenehme Erfahrung, Anthony Buzzards und Charles Huntings klare Erklärungen von Schlüsselpassagen der Schriften zu erfahren, die normalerweise durch eine trinitarische “Brille” betrachtet werden. Gleichzeitig ist es ein Vergnügen, prägnante Feststellungen zu lesen, die sich mit Sicherheit in den Gedanken des Lesers einprägen.
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Gott sei die Ehre Die biblische Sicht von Gott
Autor: Joel Hemphill 338 S, 15,00 € Bestellungen für Deutschland: Tamakai-Books
Bestellungen für Österreich und Schweiz:
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Joel Hemphill kam schon in jungen Jahren zum Glauben und ging mit 19 Jahren in den vollzeitlichen Dienst. Er war Pastor in verschiedenen Gemeinden und evangelisierte weltweit. Hemphill schrieb außerdem über 300 Gospelsongs und wurde zehnmal als bester Songschreiber für den Dove Award (die höchste Auszeichnung im christlichen Musikbereich) nominiert, den er auch achtmal erhielt.
Mit 46 begann er, in der Bibel intensiv über die Herrlichkeit Gottes nachzuforschen. Das führte dazu, dass er 2005 seine Gedanken zu Papier brachte. Das (ins Deutsche übersetzte) Buch "Gott sei die Ehre" ist das Resultat dieses jahrelangen Studiums.
Im Laufe seiner Suche erkannte Hemphill, dass die Dreieinigkeitslehre eine menschliche Erfindung ist. Sein Buch beschäftigt sich mit diesem Thema und gibt eine klare und biblisch fundierte Antwort, wobei es dem Autor sehr wichtig ist, alles ausführlich mit Bibelstellen zu belegen.
Christliche Mythen werden als solche enttarnt und Hemphill scheut auch nicht davor zurück, die Frage zu stellen: "Hat Jesus einen GOTT?" Hemphill will Jesus aber in keinster Weise herabsetzen, sondern es geht ihm darum, zu vermitteln, wer Jesus gemäß der Bibel wirklich ist: der Christus (Messias), der Sohn des lebendigen Gottes. Gleichzeitig warnt Hemphill davor, einem „anderen“ Jesus nachzufolgen (2.Kor. 11,3-4), der als Person einer Dreieinigkeit dargestellt wird, den die Apostel nicht verkündeten und was auch Jesus selbst nie lehrte.
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Ehre sei Gott in der Höhe |
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Ehre Sei Gott in der Höhe Der Einfluss der griechischen Philosophie auf die christliche Lehre
Autor: Joel Hemphill 605 S, 20,00 € Bestellungen für Deutschland: Tamakai-Books
Bestellungen für Österreich und Schweiz:
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Joel Hemphill kam schon in jungen Jahren zum Glauben und ging mit 19 in den vollzeitlichen Dienst. Er war Pastor in verschiedenen Gemeinden und evangelisierte weltweit. Hemphill schrieb außerdem über 300 Gospelsongs und wurde zehnmal als bester Songschreiber für den Dove Award (die höchste Auszeichnung im christlichen Musikbereich) nominiert, den er auch achtmal erhielt.
Mit 46 begann er, in der Bibel intensiv über die Herrlichkeit Gottes nachzuforschen. Das führte dazu, dass er 2005 seine Gedanken zu Papier brachte. Im Laufe seiner Suche erkannte Hemphill, dass die Dreieinigkeitslehre eine menschliche Erfindung ist. Sein erstes Buch "Gott sei die Ehre" ist das Resultat dieses jahrelangen Studiums.
In seinem zweiten (ins Deutsche übersetzte) Buch "Ehre sei Gott in der Höhe" beweist Hemphill, dass trinitarische Christen in ihrer dreieinigen Sicht von Gott einem alten Irrtum der griechischen Philosophen folgen. Es ist eine geschichtliche Tatsache, dass Platon die Lehre der Dreieinigkeit schon 375 Jahre vor Christi Geburt erfunden hat. Als Kaiser Konstantin den Weg bereitete und Kaiser Theodosius das Christentum mit der Dreieinigkeitslehre zur Staatsreligion erklärte und die wahren Jünger Jesus verfolgten, beriefen sie sich auf Platon.
Hemphill listet in seinem Buch die Zeitachse der Entwicklung akribisch auf und erklärt einfach und verständlich wer Sokrates, Platon und Philon waren. Die von Hemphill angeführte und kommentierte Rede von Papst Benedikt XVI. in der Universität Regensburg (September 2006) ist ein erschütterndes Zeitdokument. Sie beweist, dass die Hellenisierung des Christentums von der katholischen Kirche bis heute als positive und göttliche Entwicklung gesehen wird. Leider haben die Reformatoren neben anderen katholischen Irrtümern auch an der Dreieinigkeitslehre festgehalten.
Wie schon in seinem ersten Buch belegt Hemphill seine Schlußfolgerungen ausführlich mit Bibelstellen. Das letzte Kapitel ruft zum Umdenken und zur Umkehr auf.
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Ist Jesus Christus Gott? Das ist ein Buch von Johannes Pflaum, das eben dieser Frage nachgeht. Es ist u.a. bei Amazon für knapp 7 € erhältlich, kann aber auch als PDF heruntergeladen werden bei eBookbrowse oder mediendienst.org
Es ist ein negatives Beispiel dafür, wie leicht man sich zu Aussagen verleiten lassen kann, die sich von der biblischen Lehre entfernen, obwohl J. Pflaum sehr viele Bibelstellen zitiert. Andere Bibelstellen wiederum, die seiner These widersprechen, werden hier - bewusst oder unbewusst, das kann ich nicht sagen - weggelassen.
Zu diesem Buch gibt es interessante Anmerkungen von Jürgen Laub, die allerdings nicht in Buchform erschienen sind, aber ebefalls hier heruntergeladen werden können. Diese Anmerkungen empfehle ich sehr zu diesem Buch.
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Ein Gott in drei Personen? |
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Ein Gott in drei Personen? Vom Vater Jesu zum Mysterium der Trinität
Das ist ein Buch von Karl-Heinz Ohlig, welches leider vergriffen ist, das aber die Entstehungsgeschichte dieses Dogmas gut beleuchtet. In manchen Büchereien oder Bibliotheken ist es vorhanden. Gelegentlich kann man es auch über z.B. Amazon-Marketplace oder eBay oder ähnliches erhalten.
Als Resümee seiner Nachforschungen schreibt K-H Ohlig u.a.: Religionswissenschaftlich betrachtet, ist die Trinitätslehre erwachsen aus dem Synkretismus von Judentum und Christentum mit dem Hellenismus und der daraus folgenden Addition von jüdischem und christlichem Monotheismus mit dem hellenistischen Monismus. […] Wenn es feststeht, und daran scheint kein Weg vorbeizuführen, daß Jesus selbst nur vom Gott Israels, den er Vater nannte, und nichts von seiner eigenen späteren "Vergottung" wußte, mit welchem Recht kann dann eine Trinitätslehre normativ sein?[…] Wenn man die Trinitätslehre auf "Offenbarung" gründet, muß man auch sagen können, wo und auf welcher Stufe denn um alles in der Welt diese Offenbarung erfolgt sei: durch Jesus, durch neutestamentliche Aussagen, durch die Apologeten oder gar Origenes oder Augustinus? |
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Das ist der Titel und das Thema eines Buches von Ernst-Martin Borst. Es hat ca. 44 Seiten und ist im Buchhandel für z.Zt. 3,90 € erhältlich, z.B. beim Bethanien-Verlag und anderen. Es ist ein weiteres negatives Beispiel dafür, wie man die Bibel selektiv liest bzw. dafür, wie mit lauteren Motiven (davon gehe ich aus) dennoch viel Lüge verbreitet wird.
Ernst-Martin Borst sieht die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes als "selbstverständlich heilsentscheidend" an und ist davon überzeugt (Zitat):
"An diesem Punkt kommen sie (gemeint sind die Kritiker der Dreieinigkeit, Anm.d.V.) nicht vorbei: Der HÖCHSTE starb für uns! Gott starb für uns! Hier gibt es kein Wenn und Aber! … Wer leugnet, dass Gott sein Leben für uns hingab, wird keine Errettung finden."
Ist ihm denn die folgende Bibelstelle nicht bekannt:
Röm 5,10 Denn wenn wir, als wir Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, so werden wir viel mehr, da wir versöhnt sind, durch sein Leben gerettet werden.
oder auch diese:
1.Tim 6,15-16 Die Erscheinung des Herrn Jesus Christus wird zu seiner Zeit der selige und alleinige Machthaber zeigen, der König der Könige und Herr der Herren, der allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat, auch nicht sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen
Viele Aussagen seines Buches werden in dem hier zur Verfügung stehenden Kommentar mit denjenigen Bibelstellen beleuchtet, die von Trinitariern gerne verschwiegen werden, so auch von Ernst-Martin Borst.
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